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Der Vorweihnachtsabend 1944. Auf einer schottischen Insel vollzieht ein Magier im Auftrag der Nationalsozialisten ein düsteres Ritual mit dem Ziel, die drohende Kriegsniederlage durch ein Bündnis mit den Mächten der Finsternis im letzten Moment abzuwenden. Ein glücklicher Zufall will es, dass der heraufbeschworene Abgesandte der Hölle jedoch in den Händen der Alliierten landet: Hellboy.

Ein halbes Jahrhundert später trifft Hellboy, inzwischen Ermittler einer Sondereinheit gegen paranormale Bedrohungen, erneut auf den Mann, der ihn einst rief und der ihn nun endgültig für seine apokalyptischen Pläne einsetzen will...

Hellboy 1: Saat der Zerstörung

Hellboy 1: Saat der Zerstörung

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Letzte Kommentare:
16.03.2020 12:14:18
Jörg R.

Ausgeburt der Hölle wird gegen Ende des zweiten Weltkrieges von einem bösen Magier im Auftrag der Nazis auf die Erde gerufen, kommt aber durch Zufall in die Hände der Alliierten, wird von ihnen großgezogen und dadurch zum Werkzeug des Guten. 50 Jahre später versucht der Magier mit Hilfe eines alten Gottes und von zu Froschmonstern mutierten Menschen, Hellboy, wieder seinem eigentlich beabsichtigten Zweck, als Werkzeug der Apokalypse, zuzuführen, was aber, dank der Willens- und Charakterstärke Hellboys und der Hilfe seiner Freunde, misslingt. Wer jetzt an B-Movie-Trash denkt, liegt, glaube ich, gar nicht so falsch.
Der Witz an der ganzen Geschichte ist, das Hellboy trotz seines dämonischen Äußeren viel menschlicher ist, als die Nazis, Magier und, naja, Monster halt, die er bekämpft. Er ist ein hartgesottener Detektiv im Stil eines Phillip Marlowe, ein good guy im Trenchcoat, mit rauer Schale und weichem Kern, der gegen Ungeheuer, die einem H.P. Lovecraft-Roman entsprungen sein könnten, kämpft. Die Charakterisierung der meisten anderen Figuren bleibt dabei allerdings sehr schlicht, eindimensional, oberflächlich. Die Nazis z.B. sind Karikaturen und haben mit den Monstern, die die Nazis in der Wirklichkeit waren, nichts zu tun. Ähnliches trifft auf den russischen Mönch Rasputin zu, der hier als Magier aufersteht.
Der einfachen aber effektgeladenen Story John Byrnes entsprechen die virtuosen, reduzierten, holzschnittartigen (keine Grautöne, wenige Schraffierungen, starke Kontraste der Strichstärken, „leere" Flächen) Zeichnungen Mike Mignolas, die oft mehr verheimlichen als zeigen und damit der Phantasie des Lesers viel Raum lassen. Das man sich hier entschlossen hat, die Zeichnungen, im Gegensatz zu den Heften, Schwarz-Weiß zu veröffentlichen, unterstützt die dramatisch-unheimliche Stimmung noch. Wie in alten Krimi- oder Horrorfilmen. Als ich dieses Comic las, dachte ich, wie passend es gewesen wäre, auch den demnächst anlaufenden Film in Schwarz-Weiß zu drehen. Klar, das macht keine Hollywood-Produktionsfirma mit. Aber cool wär's gewesen.

Alita:
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