Black Adam

von Marcel Scharrenbroich (11.2022) / Titelbild: © 2022 Warner Bros. Entertainment Inc. All Rights Reserved.

Satz mit X, so wird das nix

DC am Wendepunkt?

Um es ganz, ganz kurz zu machen: Nein. Nicht damit. Nach den ganzen Anpreisungen im Vorfeld - hauptsächlich durch Hauptdarsteller Dwayne „The Rock“ Johnson befeuert - konnte man entweder vor Vorfreude platzen oder die ganze Nummer mit Vorsicht genießen. Eine gewisse Superhelden-Müdigkeit nicht von der Hand weisend, ging ich glücklicherweise mit gebotener Skepsis an „Black Adam“ heran. So war die Fallhöhe immerhin kalkulierbarer. Werfen wir noch mal kurz einen Blick in das unaufgeräumte DC-Zimmer, um die (weitestgehend) chaotische Geschichte der MARVEL-Konkurrenz besser einzuordnen:

Um „Green Lantern“ aus dem Jahr 2011 hüllen wir lieber ganz den Mantel des Schweigens, was mit Sicherheit nicht nur allen Beteiligten des Machwerks recht sein dürfte. Den eigentlichen Start der DC-Verfilmungen markierte 2013 „Man of Steel“. Mit Henry Cavill hatte man einen würdigen Superman gefunden, der sympathisch und ebenso charismatisch die großen Fußstapfen vom „Superman der Herzen“ Christopher Reeve (1952 – 2004) ausfüllen konnte, nachdem Brandon Routh 2006 in „Superman Returns“ damit kläglich scheiterte. 2016 legten WARNER und DC, deren Film-Universum inoffiziell als DCEU (DC Extended Universe) betitelt wurde, mit „Batman v Superman: Dawn of Justice“ brachial nach, wobei das Aufeinandertreffen von Superman und Batman (erstmals von Ben Affleck bullig verkörpert) eher ein Team-Building für die unausweichliche „Justice League“ war, welche sich 2017 formierte… aber dazu gleich mehr. Bereits hier merkte man, dass WARNER unheimlich Druck aufbaute, um in die Sphären des Marvel Cinematic Universe (MCU) vorzudringen, was freilich zum Scheitern verurteilt war. Die MARVEL-Kollegen hatte mehrere Jahre Vorsprung und konnten Solo-Filme für ihre Helden liefern, bevor die Team-Bildung mit Joss Whedons „The Avengers“ abgeschlossen war. DC hatte lediglich Superman etabliert. Bis heute bekamen wir keinen Solo-Auftritt von Afflecks Batman. „Batman v Superman: Dawn of Justice“ brachte ebenfalls noch Wonder Woman, Aquaman, Cyborg und The Flash unter, was die Zuschauer verständlicherweise etwas überforderte.

Der erste Film mit Gal Gadots „Wonder Woman“ traf dann 2017 ziemlich zielsicher ins Schwarze und überraschte maßgeblich durch die perfekte Wahl der Hauptdarstellerin. Dann ging es bergab… Für „Justice League“, den eigentlich Zack Snyder („Watchmen“, „300“, „Dawn of the Dead“) inszenieren sollte, nachdem er „Man of Steel“ und „Batman v Superman“ bereits düsterer und erwachsener als die MARVEL-Konkurrenz wirken ließ, holte man „Avengers“-Regisseur Joss Whedon ins Boot, nachdem Snyder sich wegen eines tragischen Familienunglücks von dem Projekt zurückzog. Whedon drehte fast alles neu und letztendlich wirkte „Justice League“ wie ein unfertiger Schnellschuss ohne Hand und Fuß, der sich komplett (farblich, musikalisch, inszenatorisch usw.) von dem abgrenzte, was Snyder zuvor auf die Beine stellte. Logischerweise fühlte man sich als Fan komplett verarscht, obwohl WARNER die Annäherung an die MCU-Produktionen nur recht war. Schließlich überschreiten diese regelmäßig die Milliarden-Grenze an den Kinokassen. Da hatten Whedon und die damaligen WARNER-Verantwortlichen aber im Kanon auf Kies gefurzt, denn der Backlash nach dem sogenannten „Josstice League“ war beispiellos. Unter dem Hashtag “ReleaseTheSnyderCut“ machten Comic-Liebhaber mobil und übten Druck auf den Konzern aus. Unterstützt von Zack Snyder, der seine Version der „Justice League“ nämlich zu großen Teilen fertiggestellt hatte und trotz WARNER-Dementis regelmäßig Beweise seiner 4-Stunden-Fassung in den sozialen Medien vorlegte. Unterstützt wurde er von Cast und Crew, darunter Jason Momoa, dessen Solo-„Aquaman“-Film von James Wan 2018 zum Fan-Liebling mutierte und die Milliarden-Grenze überschritt, Gal Gadot und Cyborg-Darsteller Ray Fisher, der sich seinerseits mit schweren Vorwürfen mit WARNER anlegte und Whedons Führungsstil am Set kritisierte. 2020 hatte man schließlich ein Einsehen und ließ Snyder seine Wunschfassung mit einigen investierten Milliönchen fertigstellen. Im März 2021 erschien dann endlich „Zack Snyder's Justice League“ beim hauseigenen Streamingdienst HBOmax (in Deutschland bei Sky). Eine 242-minütige Action-Augenweide im ungewöhnlichen 4:3-Format. Vom Regisseur ausdrücklich erwünscht, denn lauteigener Aussage soll der verkleinerte Bildausschnitt eher an Comic-Panels erinnern. Außerdem war Snyder der Ansicht, dass selbst der größte und mächtigste Superheld im breiten Format - mittig platziert - verloren geht. Auch wenn das alte TV-Format anfangs gewöhnungsbedürftig war… ich muss Snyder Recht geben. Auf dem Heimkino-Markt und bei einer anschließenden Auswertung auf NETFLIX räumte „Zack Snyder's Justice League“ dann nochmals ab, weshalb es nicht verwundert, dass die Fans erneut aufschrien. Den Hashtag „RestoreTheSnyderverse“ liest man bis heute, und die Zeichen stehen mehr als gut, dass die aus den Snyder-Filmen bekannte Helden-Konstellation weiterbestehen könnte. Obwohl Ben Affleck und Henry Cavill zwischenzeitlich aus dem Rennen schienen, Skandale um den (hoffentlich irgendwann) kommenden „The Flash“ von Andy Muschietti nicht abreißen, „Wonder Woman 1984“ zum Fürchten schlecht war und die „Aquaman“-Fortsetzung mehrfach nach hinten verschoben wurde, scheint man nun endlich ein wenig Ordnung ins Chaos zu bekommen. Das hat gleich mehrere Gründe:

Einer davon ist James Gunn. Ein Regisseur und Drehbuchautor, der seine Wurzeln in der kultigen Trash-Schmiede TROMA („The Toxic Avenger“, „Tromeo & Julia“, „Class of Nuke ’Em High“) hat und mit Filmen wie „Slither“ und dem derben „Super - Shut Up, Crime!“ einige Genre-Duftmarken setzte. Sein größter Coup war wohl „Guardians of the Galaxy“, mit dem er bewies, dass nicht nur die bekanntesten MARVEL-Helden Erfolge an den Kinokassen einfahren können. Aktuell stellt er den dritten Teil fertig, kehrt dann aber wieder fest ins DC-Haus zurück, nachdem er 2021 mit seinem Soft-Reboot „The Suicide Squad“ den ersten Film des Antihelden-Teams von 2016 in die Nichtigkeit gepustet hat. So ganz verteufeln sollte man David Ayers „Suicide Squad“ aber nicht, denn WARNER hat ihm ordentlich ins Handwerk gepfuscht, und immerhin brachte dieser Film die wunderbare Margot Robbie als überdrehte Harley Quinn hervor. Eine Rolle, die sie auch in Gunns Film verkörperte… und leider auch im recht miesen „Birds of Prey: The Emancipation of Harley Quinn“ aus dem Jahr 2020. Nun ist es nicht nur so, dass aus Gunns „The Suicide Squad“ die Ableger-Serie „Peacemaker“ mit John Cena entstand (aktuell bei RTL+ als Stream verfügbar), sondern auch so, dass Gunn nun den Posten innehat, den MCU-Mastermind Kevin Feige bei MARVEL bekleidet. James Gunn soll nach der Neuausrichtung in der Chefetage (im Sommer übernahm David Zaslav den Posten als Chief Executive Officer und Präsident von WARNER BROS. DISCOVERY) den Strippenzieher des neu ausgerufenen DC Universe (DCU) machen, nachdem Zaslav im Vorfeld fleißig den Rotstift ansetzte. So ziemlich alle Serien wurden gecancelt und der abgedrehte „Batgirl“-Film verschwand ungesehen im hauseigenen Giftschrank. Zu minderwertig. Fortan wolle man auf Qualität setzen, was die ständigen Verschiebungen von „Aquaman and the Lost Kingdom“, „The Flash“ und „Shazam! - Fury of the Gods“ zumindest nachvollziehbar macht. Immerhin wurde bereits bestätigt, dass Ben Affleck nun offiziell wieder als Batman in der „Aquaman“-Fortsetzung zu sehen sein wird. Ebenso wurde Cavills Rückkehr als Superman vorweggenommen, nachdem er nach der dritten Staffel der NETFLIX-Serie „The Witcher“ die weiß-graue Perücke an den Nagel hängen wird. Es wird gemunkelt, dass ein „Man of Steel“-Sequel in der Planungsphase steckt und eine Wiedervereinigung der Justice League soll ebenfalls fest eingeplant sein. Wie man mit Problemkind Ezra Miller, der schon vor dem Start von „The Flash“ das ganze Ding mit dem Arsch einreißt, verkehrt, steht noch auf einem anderen Zettel. Um nach diesen haarsträubenden Ausführungen aus der Hölle der Traumfabrik nun wieder die Brücke zu „Black Adam“ zu schlagen, will ich vorab sagen, dass James Gunn mit diesem Film noch nichts zu tun hat. Mein Vertrauen genießt er jedenfalls schon mal, was aber nichts daran ändert, dass „Black Adam“ der große Wurf werden sollte. Klären wir erstmal die (überschaubare) Handlung:

In Kahndaq nichts Neues

Vor 5.000 Jahren war der Staat Kahndaq ein Ort des Reichtums und der Magie. Doch der schöne Schein trübte, denn der machtgierige König Ahk-Ton versklavte seine Untertanen. Vom Zauberer Shazam (Djimon Hounsou) wurde ein sogenannter Champion ernannt, der mit Gott-ähnlichen Kräften das Volk von Kahndaq aus den Klauen der Obrigkeit befreien sollte. Letztendlich stieg ihm diese Macht aber zu Kopf, weshalb der Zauberer den Champion in Jahrtausende andauernde Einzelhaft verbannte. Ende.

Nein, natürlich nicht… denn hier beginnt die Story erst. In der heutigen Zeit ist in Kahndaq vom alten Glanz nicht mehr viel übrig. Die Professorin Adrianna Tomaz (Sarah Shahi) ist in dem von der sogenannten Intergang (wie einfallsreich!) kontrollierten Gebiet unterwegs, um die verschollene Krone von Sabbac aufzuspüren. Ein Artefakt, welches unglaubliche Macht verleihen soll. Gemeinsam mit ihrem Bruder Karim (Mohammed Amer), Sohn Amon (Bodhi Sabongui) und dem Kollegen Ishmael Gregor (Marwan Kenzari) wagt sie sich in die sprichwörtliche Höhle des Löwen. Da wird es auch bald brenzlig, als die Schergen der Intergang ihr das Krönchen vor der Nase wegschnappen wollen. In dieser ausweglosen Situation erweckt sie den verbannten Champion Teth-Adam (Dwayne Johnson), der gleich mal zeigt, aus welchem Holz er geschnitzt ist. Er macht kurzen Prozess mit den Widersachern, wofür er vom Volk von Kahndaq gefeiert wird. Er sieht sich aber nicht als Held und hat auch nicht die Absicht, die Menschen zu retten. Wortkarg und hasserfüllt schreddert er alles, was ihm vor die wuchtigen Fäuste kommt (natürlich alles im Rahmen der lächerlichen FSK 12-Freigabe). Während er damit die Aufmerksamkeit von Amanda Waller (Viola Davis, bekannt aus „(The) Suicide Squad“) auf sich zieht, entpuppt sich der Schlingel Ishmael als ganz arschiges Bürschchen und verfolgt eigene Ziele mit der Krone von Sabbac. Dumm nur, dass diese sich gerade im Besitz von Adriannas Sohn Amon befindet, der in Teth-Adam den Helden sieht, der dieser keinesfalls sein möchte. Waller hat indessen die JSA (Justice Society of America) nach Kahndaq beordert. Angeführt vom mystischen Magier Doctor Fate (Pierce Brosnan), der die Zukunft liest, wie andere die BILD-Zeitung, versuchen der geflügelte Hawkman (Aldis Hodge), DCs Wetter-beeinflussendes Storm-Äquivalent Cyclone (Quintessa Swindell) und der Ant-Man-Klon Atom Smasher (Noah Centineo) den unberechenbaren Teth-Adam in die Schranken zu weisen. Mit wenig Erfolg… doch es bahnt sich eine noch viel größere Bedrohung an, als der unkontrollierbare Champion der Götter.

Hör mir auf…!

Wie oft will man uns eine derart durchgekaute Story denn noch vorsetzen? Ein mächtiges Artefakt, welches die Menschheit ins Chaos stürzt? Echt? Schon wieder? Hollywoods Allzweckwaffe: der mächtige MacGuffin! Ein Gegenstand, der die Handlung in Gang setzt, im Kern aber scheißegal ist. Bravo, das ist in „Black Adam“ wieder einmal gelungen!

Hier stimmt erstaunlich wenig. Das beginnt beim erschreckend schwachen Drehbuch von Adam Sztykiel, dem wir schon die Granate „Rampage“ von 2018 (und ebenfalls mit Rock „The Dwayne“ Johnson) zu verdanken haben, und hört bei der Regie von Jaume Collet-Serra („Jungle Cruise“… wer spielte da noch gleich die Hauptrolle?) auf. Gefühlt spielt die Handlung nur an zwei Orten: dem Stadtkern von Kahndaq und in der fliegenden Kommandozentrale der JSA. Dazwischen gibt es reichlich Leerlauf und CGI-Action der unübersichtlichen Sorte. Hier brettert ein animierter Black Adam mit Affenzahn von Gegner zu Gegner, während die eigentlichen Fights im Staub verrauchen. Harte Antihelden-Action, wie sie zum Beispiel „Logan“ oder „Deadpool“ zeigten, darf man hier trotz diverser Versprechungen im Vorfeld nicht erwarten. Eine höhere Altersfreigabe wollte man nämlich nicht riskieren, obwohl die genannten Beispiele alles andere als Misserfolge waren. Hier begeht man den „Venom“-Fehler von SONY und traut sich zu wenig. Johnson spielt sich im Grunde wieder selbst, guckt grimmig und schafft sich den einen oder anderen One-Liner drauf. That’s it. Dazu noch ein nerviges Kind, und ich hatte alles, was ich brauchte. Der arme Pierce Brosnan bleibt derart unterfordert, dass er einem schon leidtun kann, während die Flirts von Quintessa Swindells Cyclone und Noah Centineos Atom-Smasher in der Belanglosigkeit verpuffen. Letzterer soll wohl den liebenswerten Tollpatsch mimen, womit der lange als neuer He-Man gehandelte Jungschauspieler sich gut neben Comic-Relief Mohammed Amer, in der Rolle von Adriannas Bruder Karim, einreiht. Der darf ein paar lockere Sprüche in den Raum schmeißen, um die eh schon zahme Action noch weiter zu entschärfen. Die Fehde zwischen Black Adam und Hawkman dient auch nur dazu, um die Handlung noch mehr zu strecken. Selbst ein Blinder mit Krückstock würde sofort erkennen, dass der überpowerte Champion den Flattermann in weniger als drei Sekunden rupfen könnte wie ein Suppenhuhn. Das eigentliche Highlight bekommt man während der Mid-Credit-Scene zu sehen… und selbst das wurde schon vor Kinostart auf allen Kanälen gespoilert. Satz mit X.

Traumprojekt?

„Black Adam“ war das Traumprojekt von Dwayne Johnson. Das nehme ich dem sympathischen Muskelberg auch ab, denn in Interviews sprach er stets leidenschaftlich von dem Projekt und strahlte eine kindliche Freude darüber aus, dass der Antiheld nach viel Engagement des Schauspielers endlich zum Leben erweckt werden konnte. Leider wird so ziemlich jedes Potential verschenkt, was den Film zu einem Überflieger hätte machen können. Letztendlich ist er weder Fisch noch Fleisch, dient lediglich als Türöffner für ein größeres Aufeinandertreffen von DC-Charakteren. Da meine ich nicht nur den offensichtlichen Helden, den wohl jeder in dem Film erwartet, sondern vor allem Shazam.

Vom Ton her würde „Black Adam“ trotz seines Antihelden-Status gut mit dem familienfreundlichen und humorvoll ausgelegten „Shazam!“-Film von 2019 harmonieren. Das würde wiederum gut mit der gemeinsamen Comic-Historie der Charaktere einhergehen, da Black Adam ursprünglich als stärkster Gegner von Shazam eingeführt wurde. Dies war im Jahr 1945, noch lange bevor DC die Charaktere von FAWCETT COMICS im Jahr 1972 nutzen durfte. Zu dieser Zeit bekam der Held, der vorher noch als Captain Marvel bekannt war, auch erst den Namen Shazam verpasst, um Ärger mit der Konkurrenz zu vermeiden. Noch ist aber nicht absehbar, ob und wie die Champions aufeinandertreffen, aber vielleicht hat man in der Chefetage ja schon Pläne dazu im Hinterkopf. Sollte dem so sein, könnte das Unterfangen aber auch schon wieder auf der Kippe stehen, da „Black Adam“ im Kino weit hinter den erhofften Zahlen liegt. MARVELs „Black Panther: Wakanda Forever“ von Regisseur Ryan Coogler hat in nur einer Woche Laufzeit das bisherige Einspielergebnis von „Black Adam“ nahezu erreicht. Zeit für einen neuen Masterplan. James Gunn… übernehmen Sie.

Fazit

Hätte, wäre, könnte… „Black Adam“ ist nicht der erhofft große Wurf und bringt das filmische DC Universe keinen Meter weiter. Lediglich das Wechselspielchen hinter den Kulissen lässt hoffen, dass man nun endlich den richtigen Kurs mit einer roten Linie einschlagen könnte. Generisches Action-Einerlei ohne Highlights und nur EINER wirklich sehenswerten Szene. Diese kommt während des Abspanns und entschädigt immerhin für zwei zähe Stunden mit hektischem CGI-Gekloppe.

Wertung: 4

Fotos: © 2022 Warner Bros. Entertainment Inc. All Rights Reserved.

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