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Paris, Ende des 19. Jahrhunderts:

Ein junger Schriftsteller verzweifelt an seiner Hassliebe zum „Raben“, einer Figur aus einer Groschenheftserie. Lang schon hegt er den Verdacht, dass die höchst erfolgreichen Romane reine Plagiate sind.

Er glaubt Geister zu sehen, als ihm die Romanfigur höchstpersönlich erscheint. Doch der Rabe hat seine eigenen Pläne, in denen unser junger Schriftsteller eine nicht unbedeutende Rolle spielt.

Fabrice Lebeault, Autor von "Horologiom", verwebt in seinem neuesten Werk "Mit fremder Feder" auf ironische Weise die Schicksale seiner beiden Protagonisten. In verspielt altmodischem Ambiente erschafft er damit eine Hommage an die Zeit, als ein Roman noch Wirklichkeit und die Wirklichkeit so spannend wie ein Roman war.

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Letzte Kommentare:
06.09.2020 15:24:20
Huxwell

Zur äußeren Aufmachung muss ich nichts mehr sagen. Die Ausgaben der Edition Solitaire von Finix Comics sind Schmuckstücke. Mittlerweile auch längst schon im "Normalpreis-Segment" angekommen.

Die Geschichte selbst liefert eine wunderbare Hommage an die Welt der Penny-Dreadful-Romane. Man taucht ganz tief in die Welt der Dreigroschenromane ein, bekommt eine surreale "Tintenhirn"- Story geliefert. Was wäre, wenn sich Jason Dark mit John Sinclair unterhalten würde und sonstige Protagonisten aus den Heften direkt in unsere Realität wechseln würden? "Hier sucht Der Rabe" Fortuné heim und fleht diesen an, ihm zu helfen, damit er seinen Teil Ewigkeit gewinnen kann. (Jetzt kommt auch ihr ins Spiel. Jeder, der sich diesen Band holt und liest, wird eventuell zu einer kleinen Pforte für die Figur. Ihr müsst ja nicht gleich durchdrehen.)

"Mit fremder Feder" fordert schon die Vorstellungskraft. Fordert die eigene Fantasie. Spielt mit unserem kleinen Freund Harvey, den manche sehen können, andere wiederum nicht. Hat ja nicht jeder einen Draht zu Pukas oder Knockers.

Und am Ende des Comics hat es jeder selbst in der Hand und darf das Geschehen interpretieren wie er gerade lustig ist. Bleibt jedem Leser selbst überlassen, wie sehr er hinter die Kulissen des Fantastischen blicken will und wie viel Quäntchen Anderswelt man zulässt. Bis hin zu einer ganz profanen Analyse eines "stinknormalen" Kriminalfalles ist nämlich alles drinnen.

Passt auch bald wieder wunderbar in die dunkle Herbstzeit. Wenn sich Menschen einigeln, ob freiwillig oder nicht.

Alita:
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