Mit fremder Feder

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Paris, Ende des 19. Jahrhunderts:

Ein junger Schriftsteller verzweifelt an seiner Hassliebe zum „Raben“, einer Figur aus einer Groschenheftserie. Lang schon hegt er den Verdacht, dass die höchst erfolgreichen Romane reine Plagiate sind.

Er glaubt Geister zu sehen, als ihm die Romanfigur höchstpersönlich erscheint. Doch der Rabe hat seine eigenen Pläne, in denen unser junger Schriftsteller eine nicht unbedeutende Rolle spielt.

Fabrice Lebeault, Autor von "Horologiom", verwebt in seinem neuesten Werk "Mit fremder Feder" auf ironische Weise die Schicksale seiner beiden Protagonisten. In verspielt altmodischem Ambiente erschafft er damit eine Hommage an die Zeit, als ein Roman noch Wirklichkeit und die Wirklichkeit so spannend wie ein Roman war.

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