Hieran sollst du ihn erkennen

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Eine Gruppe kosmischer Wesen versammelt sich in den Weiten der Galaxis zu einem wissenschaftlichen Workshop. Ihre anfangs eher unbedarften Experimente mit Struktur und Masse nehmen nach und nach Form an. Ablavar, dem Feinfühligste von allen, gelingt schließlich der Durchbruch: Er kreiert Erde und Tiere und wird dafür von allen bewundert. Außer von Zantek. Der sabotiert Ablavars Schöpfung und erschafft im Gegenzug den Menschen. Für die Erdenbewohner ist das Leben auf dem neuen Planeten zwar kein leichtes, aber sie lernen schnell, sich dort zu behaupten. Bald haben sie sich nicht nur an die Spitze der Nahrungskette gekämpft, sondern die Gestaltung ihrer Welt auch selbst in die Hand genommen.

Jesse Jacobs erzählt in seiner Version der Schöpfungsgeschichte von exzentrischen Göttervisionen und irdischen Existenzkämpfen. Die Möglichkeiten des Entstehens und Vergehens vermittelt er auch visuell*. In „Hieran sollst du ihn erkennen“ verbindet er Comic-Episoden und freie Illustrationen zu einem komplexen Bilderkosmos voller bizarrer Figuren und hypnotisierender Formen.

Hieran sollst du ihn erkennen

, Jesse Jacobs, Rotopol

Hieran sollst du ihn erkennen

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