Esthers Tagebücher 5: Mein Leben als Vierzehnjährige

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Esther lernt, mit Zahnseide umzugehen, beginnt sich (ein wenig) für Politik zu interessieren, fragt sich, wie wir guten Gewissens leben können, während Obdachlose auf der Straße übernachten, und übt, „Mir doch egal” zu sagen. Sie wünscht sich, dass alle jungen Menschen der Welt zusammen die Erde retten. Und es gibt einige einschneidende Ereignisse in ihrem Leben: Ihre Zahnspange wird entfernt, sie hat ihren ersten Freund und sie kommt in die neunte Klasse. Esther ist jetzt eine der Großen.

Esther gibt es wirklich: Regelmäßig vertraut die Tochter eines Freundes Riad Sattouf ihre Erlebnisse, Gedanken und Wunschträume an. Lustig, berührend und zuweilen schmerzhaft ist Esthers Tagebuch konsequent aus kindlicher Sicht erzählt und hält unserer Gesellschaft einen Spiegel vor. “Esthers Tagebücher” ist ein auf zehn Bände angelegtes Projekt, mit dem Riad Sattouf Esthers Lebensweg begleitet.

Esthers Tagebücher 5: Mein Leben als Vierzehnjährige

, Riad Sattouf, Reprodukt

Esthers Tagebücher 5: Mein Leben als Vierzehnjährige

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