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Marion Fayolle hinterfragt in Die schwebenden Liebenden die Empfindung der Liebe durch eine Erzählung, die als „musikalische Komödie” konstruiert ist. Ihre Figuren tanzen im wahrsten Sinne durch die Seiten. Sie erfahren auf diese Weise ihre Beziehungen zu anderen und loten dabei ihre Gefühle aus. Der Surrealismus flirtet mit der Poesie, und die Worte ziehen vorüber...

Die schwebenden Liebenden ist ein Ufo, im Überformat und mehr als ein Kilogramm schwer! Drei Jahre Arbeit stecken in dem Buch, mit dem Fayolle den Kanon der Bilderzählung mit diesem beeindruckenden Werk erweitert. Der Autorin ist damit etwas ganz Außergewöhnliches geglückt: Tiefe durch Leichtigkeit zu erzeugen.

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